PROJEKTE

SHYA LOU

GOES

TO AFRICA

 

„Erblindungen können gestoppt oder sogar geheilt werden“

BEHANDLUNG

VON AUGEN-

KRANKHEITEN

Viele Menschen in Bandrefam leiden an Augenkrankheiten. Einige erblinden oder sind auf dem Weg dazu. Wir haben dafür gesorgt, dass 200 Personen untersucht wurden. Einige bekamen Medikamente, andere Brillen und bei

14 Patienten wurde der Graue Star operiert.

Unser Ziel ist nun, die Ursachen zu den Augenkrankheiten erforschen zu lassen und zu bekämpfen.

ELEKTRONIK-

KURSE UND

INFORMATIK

Ein neuer Kursraum für Informatik wird in Betrieb genommen. Damit der Kursraum den Jugendlichen geöffnet werden kann, wurde ein Kursleiter für Informatik instruiert und eingesetzt. Dieser betreut die Jugendlichen und schult sie im Umgang mit den Computern.

Im Elektronikkurs lernen Kinder und Jugendliche, wie sie mit ihren Händen etwas erschaffen können, das ihnen Freude bereitet. Gleichzeitig wird konzentriertes und sauberes Arbeiten erlernt.

„Mit 100 CHF können Sie einem Interessenten einen Kurs finanzieren“

Die Häuser sind nur rudimentär mit Strom ausgestattet. Auf dem Land beträgt die Quote der Häuser ohne Strom 87%. Die Installation wird direkt an Freileitung angehängt und ins Haus geführt, dabei sind diese Installationen oft mangelhaft ausgeführt und lebensgefährlich. 

Die Lösung ist einfach – Schweizer Profis schaffen Grundlage für sicheres Arbeiten:

  • Gefährliche Installationen entfernen

  • Instruktion von sauberen Hausinstallationen

  • Aufbau von komplexer Infrastruktur für Permakultur und Schulbetrieb

 
 

„Schweizer Profis schaffen Grundlage für sicheres Arbeiten“

ELEKTRO-

TECHNIK

„Neue Räume, neue Begegnungen, attraktive Orte“

HÄUSER UND

ÖFFENTLICHE

RÄUME

Zweckgebundene Architektur aus Europa, und afrikanischen Baumaterialien sorgen für neue Begegnungszentren, welche dem afrikanischen Klima entsprechen. 

Dabei entstehen Räume für Kurse und Gesprächsrunden. Weiter sollen Aufenthaltsorte und Rückzugsmöglichkeiten für Gäste und Arbeitende aus weiter entfernten Orten zur Verfügung stehen. Zugang zu frischem Trinkwasser und neuzeitlichen sanitären Anlagen gehören dazu.

 
 

„Von der Idee zum Businessplan“

Viele Leute in Bandrefam haben Ideen aber kein Geld. Nun möchten wir helfen, dass auch weniger gebildete Leute eine Chance für einen Kredit bekommen. 

Mit der Hilfe vor Ort und der Evaluierung der Bedürfnisse der Menschen, ist es unser Ziel, 

MIKROKREDITE

UND KURSE

den Leuten von Bandrefam eine Perspektive für eine bessere Zukunft im eigenen Land zu geben. Unsere Unterstützung soll auch die abgelegenen Dörfer erreichen. Wir werden ihnen helfen Wege vorzuzeigen, wie man mit einer Idee einen besseren Lebensstandard erreichen kann.

 

„Hungrige Kinder können sich nicht konzentrieren“

Ein zweitägiger Workshop mit Lehrpersonen aus dem Kindergarten und der Primarschule hat Erstaunliches hervorgebracht: Nicht fehlende Hefte und Schreibsachen, Wandtafeln oder Unterrichtsmittel stellen den grössten Leidensdruck. Nein, es ist der Hunger der Kinder, wenn sie in die Schule kommen. Die Eltern gehen früh-morgens zur Arbeit und die Kinder sind sich dann selber überlassen. Hungrige Kinder können sich nicht konzentrieren. 

Abhilfe schafft nun eine tägliche Essensausgabe in der Schule, organisiert von Eltern und Lehrpersonen.

 

Existenzsicherung der Landwirte durch Förderung artgerechter Tierhaltung.“

MITTAGESSEN

IN DER

SCHULE

NUTZTIER-

HALTUNG (MIT

FISCHZUCHT)

Auf einem Betrieb fanden wir gerade noch eine lebende Sau. 20 Tiere verendeten an der Schweinepest, oder doch eher am Rotlauf? Es gab keine Untersuchungsergebnisse.

In Zusammenarbeit mit der Hochschule Zollikofen und der Université des Montagnes in Bagangté suchen wir nach geeigneten Massnahmen, die Krankheiten einzudämmen. 

Der einheimische Tierarzt Claude Toukam wird uns vor Ort unterstützen. Dabei soll mit besseren Haltungsbedingungen die Wert-schöpfung der Produktionskette „vom Stall auf den Tisch“ gesteigert werden.

Der Blick richtet sich auch auf andere Nutztiere: die Geflügelhaltung, kleine Wiederkäuer, eine Fischzucht im Auffangbecken der Permakulturanlage.

 

„Aufbau eines fruchtbaren Waldgartens und Bildungsstätte für biologische lokale Nahrungsproduktion“

Der König hat der Stiftung 5 ha Land geschenkt auf welchen wir einen Musterbetrieb nach den Prinzipien der Permakultur aufbauen. Um die Erosion in der Regenzeit zu verhindern und genügend Wasser für die Trockenzeit zur Verfügung zu haben, wird das Land terrassiert, dicht mit Bäumen, Sträuchern und Bodenkulturen bepflanzt und abfliessendes Wasser in Teichen gesammelt. Dies ist die Basis für eine zurückkehrende Bodenfruchtbarkeit und neu aufkommende natürliche Frischwasserquellen.

Permakultur im tropischen Kamerun ist die bewusste Gestaltung eines mehrstufi gen fruchtbaren Waldgartens als traditionelles Ökosystem, welches die Vielfalt und die Widerstandsfähigkeit der Kulturen stärkt. Mittels theoretischer und praktischer Kurse werden zukünftige Berater und Lehrer ausgebildet, welche die Erwachsenen, Jugendlichen und Kinder in der Region ausbilden werden.

PERMA-

KULTUR

 

Wasser ist Leben“

TRINKWASSER

UND

BEWÄSSERUNG

Um die Lebensqualität der Dorfbewohner von Bandrefam zu verbessern, müssen neue Pumpstationen zur Förderung von Trinkwasser und zur Bewässerung von Feldern in Betrieb genommen werden. 

Unsere Ingenieure kennen die Gegebenheiten und haben entsprechendes Material ausfindig gemacht, welches nun nach und nach installiert werden soll.

Einheimische Fachleute vor Ort lernen die Apparate und Installationen kennen und können sie warten und reparieren.

 

Pfadfinder für Bandrefam

Aufbau von einem Pfadfinder Stamm durch die Pfadfinder „Rychenstein“ von Arlesheim. Rekognoszieren und zwei Besuche mit je 6 Pfadfinder von der Schweiz in Kamerun 

Eco Tourismus

Damit das System selbsttragend ist setzen wir auf „Eco Tourismus“ Junge Leute aus Europa besuchen Kurse zum Thema Permakultur. Man muss den jungen Leuten noch Möglichkeiten für Sport anbieten. Deshalb sehen wir einen Parkour für Mountainbike vor.

Bikes mit Bambusrahmen

Aufbau einer Produktion von Bikes mit Bambus Ramen. Es geht um die Grundinvestition. Die Produktion muss mindestens selbsttragend sein.

Frauen helfen Frauen

Ein grosser Teil der der Unternehmen im Dorf gehen auf Initiationen von Frauen zurück. Es soll die Gründung einer Gruppe unterstützt werden, die andern Frauen in der Gründung von Kleinst-Unternehmen helfen.

ZUKÜNFTIGE

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CH – 4142 Münchenstein

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