© 2019 Shya Lou goes to Africa

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DAS HILFSPROJEKT

SHYA LOU

GOES

TO AFRICA

ÜBER DAS PROJEKT

Was ist Shya Lou goes to Africa?

Shya Lou goes to Africa ist ein Charity Projekt, welches sich für bessere Lebensbedingungen in Bandrefam (Kamerun) einsetzt. Wir unterstützen vor allem Projekte, wo Kinder und arbeitswillige junge Menschen betroffen sind – auch Frauen, die einen grossen Willen haben unternehmerisch zu werden.

Wo sind wir aktiv?

Unsere Arbeit konzentriert sich auf den Westen von Kamerun Region Bandrefam. Dies ist eine extrem fruchtbare Gegend, die sich zudem durch ihre äußerst arbeitsame Bevölkerung auszeichnet. Unser Freund Dy kommt von dort.

Warum gibt es Shya Lou goes to Africa?

Das Projekt wurde durch Pierre Ammann und Dy Toudjip Kouamo ins Leben gerufen. Dy ist gebürtiger Kameruner und lebt seit 1997 in der Schweiz. Durch seine sportliche Karriere hat er damals Pierre Ammann kennengelernt und es entstand eine enge Freundschaft. Nach einer gemeinsamen Reise nach Kamerun im Jahr 2011 war klar: „gemeinsam wollen wir helfen“.

Wer ist Shya Lou goes to Africa?

Pierre Ammann, Dy Toudjip Kouamo und Sandra Flury sind die Initiatoren des Charity Projekts „Shya Lou goes to Africa“. Die Organisation hat den wunderschönen Namen dank der Tochter von Pierre Ammann, welche Shya Lou heisst. Sie selbst besuchte Kamerun mit 5 Jahren und hat viele Eindrücke sammeln können.

Wie sind wir organisiert?

  1. Bei der Organisation „Shya Lou goes to Africa“ ist in der Schweiz die juristische Basis.

  2. Beim Verein „CEIBA Bandrefam“ (Centre pour l‘Essor et l‘Innovation du Village Bandrefam) ist in Kamerun die juristische Basis.

  3. Projektleiter mit Budgetverantwortung für jedes Projekt in Europa definieren.

  4. Aufbau von einem lokalen Gesamtprojektleiter und Champions für jedes Projekt.

  5. Knowhow-Transfer mit Schulen und UniversitätenSchweiz/Kamerun

Wie beschaffen wir Spenden?

  1. Wir brauchen neben den bisherigen Sponsoren zusätzliches Geld.

  2. Dies bedingt aktives Fundraising.

UNSERE VISION  FÜR BANDREFAM

Humanitäre Hilfe

Ein grosser Teil der Bevölkerung hat Probleme mit den Augen. Einige sind blind. Untersuchung für die Personen mit Augenproblemen, zur Verfügungstellen von Brillen, Graustar Operationen.

Budget von 20 000.-

Untersuchung mit Studenten oder Arzt zum Feststellen woher die Augenprobleme kommen. Fliegen? Rauch in den Hütten?Bluthochdruck?

Budget von 20 000.- CHF

Hilfe für das locale Dispensaire: Medikamente und Spitalbetten, die in der Schweiz nichtmehr gebraucht warden vorort bringen.

Budget von 20 000.- CHF

Hilfe zur Selbsthilfe

Der Ertrag aus der Landwirtschaft ist sehr bescheiden. Die Einwohner arbeiten viel und haben kaum ein vernünftiges Einkommen. Das ist der Grund wieso die jungen Menschen das Dorf verlassen und in die grossen Städte ziehen. Wir haben einen Musterbetrieb auf 5ha, den wir nach den Prinzipien der Permakultur betreiben.

Budget im ersten Jahr 150 000.- CHF

Während der Regenzeit wollen wir Wasser in grossen Auffangbecken zurückhalten. Diese Becken eignen sich für den Aufbau von einer Fischzucht. Es gibt nur getrocknete Fische in der Gegend. Die Preise für frische Fische sind gut.

Budget von 50 000.- CHF

Mikrokredite: Viele Bewohner haben gute Ideen, können sie aber nicht umsetzen. Wir bringen den Leuten bei, wie man einen Buisiness Plan erstellt. Die Mikrokredite belaufen sich auf der Höhe von 600.-bis 8000.- CHF. Pro Jahr werden etwa 10 Projekte bewilligt. Zins ist 0% Rückzahlung in 12 bis 36 Monate.

Damit dies richtig läuft braucht es ein Budget von 100 000.- CHF

Mangos, Tomaten, Mais und Erdnüsse gibt es zur Erntezeit in grossen Mengen. Die Preise fallen ins Bodenlose. Die Konsevierung z.B. durch Trocknung würde die Peaks etwas ausgleichen.

Budget von 30 000.-

Schulen für lokale Anwohner

Mittagessen in der Schule

Hungrige Kinder können sich nicht konzentrieren. Abhilfe schafft eine tägliche Essensausgabe in der Schule, organisiert von Eltern und Lehrpersonen.

Budget von 60 000.- CHF pro Jahr

Bau einer Kantine mit Ausrüstung. 

Budget von 15 000.- CHF

Finanzierung von zusätzlichen Lehrern um die Klassengrösse zu reduzieren und damit Qualität des Unterrichts verbessern

Budget von 10 000.- pro Jahr

 

Kurse um Pädagogik der Lehrer verbessern

Budget von 10 000.- CHF pro Jahr

Schulungsgebäude für Permakultur und Gebäude mit Übernachtungsmöglichkeit für Kursteilnehmer

Budget von 60 000.- CHF

Schulung für nachhaltige Agrarwirtschaft

Budget 20 000.- CHF pro Jahr

Schulung für nachhaltige Nutztierhaltung

Budget 20 000.- CHF pro Jahr

Informatik Schulung. Wir können nicht davon ausgehen, dass wir den Exodus der Jungen sofort stopen können. Sie sollten in der Stadt zumindest die Basis haben um ein normalen Beruf auszuüben. Zudem ist dies auch die Basis um den Anschluss an die heutige Zeit nicht zu verpassen.

Budget 20 000.- CHF 

Elektriker Schulung. Die elektrischen Instalationen im Dorf sind in einem desolaten Zustand.

Budget 20 000.- CHF

Informatik Schulung. Wir können nicht davon ausgehen, dass wir den Exodus der Jungen sofort stopen können. Sie sollten in der Stadt zumindest die Basis haben um ein normalen Beruf auszuüben. Zudem ist dies auch die Basis um den Anschluss an die heutige Zeit nicht zu verpassen.

Budget 30 000.- CHF

Elektriker Schulung. Die elektrischen Instalationen im Dorf sind in einem desolaten Zustand.

Budget 20 000.- CHF

 
Trinkwasser und Bewässerung

Trinkwasserversorgung analysieren, verbessern

Budget 40 000.- CHF

Bewässerungsanlage

Budget 20 000.- CHF

 

Stromversorgung

Budget 70 000.- CHF

 
 
 
 
 

DIE  ZIELE  VON SHYA  LOU

Was sind die Ziele von Shya Lou goes to Africa?

Mit unserem Projekt wollen wir die nötigen Mittel, welche für den Aufbau eines Innovationszentrums benötigt werden, zur Verfügung stellen. Das Zentrum soll folgenden Namen tragen: „Centre d‘innovation chéfferie Bandrefam Majeste Jiejip Joseph“ Die Spenden werden ausschliesslich für dieses Projekt verwendet.

  • Wir gehen mit einer grundsätzlich positiven Einstellung nach Kamerun und sehen an erster Stelle neben den herausfordernden Umständen den Reichtum an Kultur, Empathie und Lebensfreude.

  • Wir leben in einer Wohlstandsregion und wollen etwas davon denen geben, die nicht unser Glück hatten.

  • Wir sind eine Nonprofit Organisation (NGO , Association sans but lucrativ)

  • Mitarbeiter aus Europa arbeiten grundsätzlich ohne Entgelt.

  • Wir verfolgen eine Politik der kleinen Schritte. Deshalb priorisieren wir unsere Projekte auf Nachhaltigkeit und überprüfen sie einmal im Jahr.

  • Wir sehen unseren Knowhow Transfer als Basis zur Selbsthilfe.

Was wollen wir erreichen?

Jugendliche von Bandrefam und Region eine lokale Zukunft bieten, damit sie nicht in die Städte migrieren.

Wie wollen wir das erreichen?

  1. Kurse für Gemüsebau Effizienz und Ertrag steigern. Möglichst in Zusammenarbeit mit Organisationen aus Kamerun.

  2. Kurse für Nutztierhaltung Effizienz und Ertrag steigern. Möglichst in Zusammenarbeit mit Organisationen aus Kamerun.

  3. Mit Kursen in Informatik einen Enthusiasmus erzeugen und den Anschluss an die heutige Zeit herstellen.

  4. Mit Kursen in Elektronik Geschicklichkeit, präzises Arbeiten und Kreativität schulen.

  5. Mikrokredite sprechen, die vor allem Projekte von Schülern der Kurse 1 bis 4 berücksichtigt.

  6. Zentrum mit Musterbetrieb Gemüseanbau und Nutztierhaltung aufbauen und betreiben.

  7. Umweltbewusstsein fördern wird in jedes Projekt integriert.

  8. Weitere Themen sind im Moment zurückgestellt:

  • Bauen

  • Schule

  • Gesundheitswesen

  • Schreinerei

  • Mountainbike Produktion mit Bambus Ramen

Centre d‘innovation – was heisst das?

Ziel ist es, dass wir einen Ort für die Menschen in Bandrefam aufbauen können, einen Treffpunkt, wo Bildung, Technik, Innovation und Gesundheit gefördert, geschult und gelebt werden.
Oberste Priorität hat dabei die Schulbildung und die Gesundheit. Die Menschen in Bandrefam sollen aktiv an dem Projekt mitwirken. Sie sollen glücklich im Dorf sein und nicht auf der Flucht übers Meer, auf der Suche nach einem besseren Leben, ertrinken.

BEREITS

ERREICHTES

Wasserbrunnen für Bandrefam

100%

Fußbälle für die Kinder  (Sponsor: ver-1-shop)

100%

Ausbildung Elektriker

20%

Kurse für Audioboxen

30%

Kurse zum Thema Landwirtschaft

100%

15 Laptops für Informatik Schulung

100%

Weitere Augenuntersuchungen

20%

Gebäude für Schulung

60%

Mittagessen für Schüler für 1 Jahr

100%